Statement von Teilnehmer*innen

2018

  • Eszter: „Diese zwei Wochen waren ein tolles Erlebnis für mich, ich konnte gute Erfahrungen mit der Selbständigkeit und Anpassungsfähigkeit sammeln.”

2017

  • Bence und Aliz: „In diesen zwei Wochen haben wir sehr viel Neues erlebt und erfahren. Wir haben Berlin, die deutsche Kultur und einander auch sehr gut kennen gelernt. Obwohl wir jeden Tag gearbeitet haben, hatten wir sehr viel Freizeit. Von Berlin haben wir auch sehr viel gesehen. Unsere Mannschaft war auch echt gut, ich hätte nicht erwartet, dass ich solche Freundschaften knüpfen werde. Wegen der Vielfalt beim Workcamp haben wir nicht nur Deutschland, sondern auch die anderen Länder besser kennen gelernt. Das Workcamp war ein fantastisches Erlebnis mit besonderen Menschen, die echte Freunde von mir geworden sind. Ich bin überglücklich, dass ich an diesem Programm teilnehmen konnte, und ich würde gerne nächstes Jahr wieder nach Deutschland zu einem Workcamp fahren”.

2016

  • Márk: „Nie hätte ich mir gedacht, dass ich meine Sommerferien in Deutschland verbringen werde. Eine Fahrt ins Blaue? Nein, das wäre nicht ich. Oder kann nicht sein. Ja, es klingt so, weil ich mich eigentlich „aus Versehen” dafür angemeldet habe. Warum? Ich hatte keine bessere Alternative als zwei Wochen als Freiwilliger für eine ökumenische Organisation zu arbeiten. Entweder wäre ich zu Hause geblieben oder ich hätte eben versucht frische Luft zu schnappen. Ach so, die frische Luft ist Deutschland geworden. Ja, zum Schluss habe ich nicht mehr viel mitzuteilen. Ich bin glücklich darüber, dass ich diese Entscheidung endlich getroffen habe und diese Chance nicht verpasst habe.

2014

  • Peter: „Ich kann die zwei Wochen, die wir in Deutschland verbracht haben, als die besten zwei Wochen meines Lebens bezeichnen. Für mich persönlich war das größte Erlebnis, dass die Campleiter mich gefragt haben, ob ich nächstes Jahr auch Campleiter werden möchte. Ich habe mich nicht lange gezögert, es ist schließlich eine tolle einmalige Möglichkeit. Ich bin sehr dankbar für alles, für die neuen Freundschaften, dass ich meine Sprachkenntnisse erweitern konnte, dass ich die Welt aus einer neuer Perspektive sehen kann. In der Zukunft werde ich sicher noch an solchen Camps teilnehmen, vielleicht als Campleiter”.

2013

  • Szilvia: „Ich habe sehr nette und interessante Menschen kennen gelernt, die ihre eigene Kultur präsentierten. Das einzige Problem war die Kürze der Zeit. Nächstes Jahr möchte ich unbedingt ein solches Camp besuchen, aber wenn es möglich ist, für einen längeren Zeitraum. Ich kann es allen nur empfehlen.“
  • Bence: „Um mal paar Stichwörter zu nennen: Zwei Wochen, aber ein Erlebnis für die Ewigkeit. 16 Jugendliche aus verschiedenen Ländern, aber am Ende wie Geschwister. 14 Tage alte Bekanntschaften, aber die sich so anfühlen wie Freundschaften von der Kindheit an. Ein unbekannter Ort, der zu unserer neuen Heimat wurde.“

2012

  • Júlia: „Wir haben Landschaftspflege betrieben, in Friedhöfen und an einem ehemaligen Stasi – Bunker Unkraut gejätet. An den Tagen, an denen wir nicht gearbeitet haben, haben wir unter anderem Leipzig besichtigt, den Zoo besucht und einen Ausflug in die Sächsische Schweiz unternommen. Auch Kirchenbesuche und geistliche Stunden gehörten zum Programm. Am Abend gab es Disco. Ich wäre am liebsten da geblieben, für immer.“
  • Bence: „Die besten zwei Wochen in meinem Leben, die ich im Ausland verbracht habe.“
  • Ingrid: „Obwohl es am Anfang schwer war sich zu verständigen, weil einige nur Deutsch und einige nur Englisch konnten, war es zum Glück ab dem dritten, vierten Tag bereits kein Problem, und alle konnten sich miteinander verständigen, so sind sehr gute und (hoffentlich) dauerhafte Freundschaften entstanden.“
  • Ákos: „Alle dachten, dass das gegenseitige Kennenlernen schwer wird. Aber dank unseren Teamleiterinnen war es einfach, nicht zuletzt durch die Spiele konnten wir die Namen schnell lernen, und über die Gespräche, die bis 1 und 2 Uhr in der Nacht gingen, sowie die gemeinsame Arbeit, die Persönlichkeit des Anderen kennen lernen. Aus vielen Ländern kamen die Leute (unsere Kameraden) her, zum Beispiel aus Litauen, Polen, Serbien, Tschechien, aus der Ukraine und natürlich aus Deutschland. Aber es gab keine Probleme wegen der unterschiedlichen Sprachen, alle konnten Englisch und unterschiedlich auch Deutsch. Aber wir haben natürlich auch zum Beispiel tschechische und ukrainische Begriffe gelernt wie sie ungarische.“